Lessingstadt Kamenz
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Fete de la Musique

 
 
 
 
 
 
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Fête de la Musique 2010

Auch dieses Jahr wird der 21. Juni wieder ein ganz besonderer Tag für Kamenz und Umgebung, zumal er dieses Mal auf Montag fällt.

Wie schon in den vergangen Jahren soll das Fest an den verschiedensten Orten in der Stadt gefeiert werden. Jede Band, jeder Chor und jeder Künstler ist per Fußmarsch erreichbar.

Ansprechpartner im Dezernat Kultur, Lessingstadt Kamenz:
Sylko Freudenberg, 03578 / 379 - 203
sylko.freudenberg@stadt.kamenz.de
 
internationales Logo 
 

Fête de la Musique - das internationale Musikfest in Kamenz

Als eine der ersten Städte im Osten Deutschlands verwirklichte Kamenz, schon im Jahr 2001 das Konzept der Fête de la Musique mit großem Erfolg. 19 Bands und Musiker machten in dem Jahr den Anfang und es wurde der erste Meilenstein gesetzt für das nun größte Straßenmusikfest der Region.




 
Fête de la Musique 
 

Das war letztes Jahr

Da der 21. Juni auf einen Sonntag fiel konnte in Kamenz ausgelassen gefeiert werden. Auch das schlechte Wetter hielt viele Freunde der Musik nicht davon ab, den Klängen und Bässen zu lauschen.

Den Anfang machte kurz nach dem Mittagessen die Conny Wolf Band auf dem Hutberg. Mit mitreißenden Rhythmen lockte sie alle Neugierigen an und brachte sie zum swingen.

Anschließend konnte man gemütlich in den Bars und Cafés einen Kaffee trinken und die Musik genießen. Auf dem Marktplatz konnte man die Tänzer von Dance Elements und der Tanzgruppe der 1. Mittelschule bewundern. Am Café am Klostertor begleitete Waldemar Mandrella die Besucher gemütlich in den Nachmittag.
Im Garten der Villa Weiße zeigten die Sprösslinge der Musikschule Fröhlich stolz was sie auf ihren Instrumenten gelernt hatten, das Blasorchester erfreute sein treues Publikum mit wohligen Klängen und man konnte dem Frauenchor des Hauses der Begegnung lauschen.

 
Café Bar Emilia 
 

In den frühen Abendstunden wurde es schon lauter in den Gassen der Stadt.

Da spielten und sangen junge Künstler, wie Die Pilger, bei der Café Bar Emilia und auch schon in den umliegenden Restaurants wurden die ersten Takte angespielt. Sei es in den Lessingstuben oder im Innenhof des Goldnen Hirsches, überall schnupperten die Besucher neugierig rein.

 
Parkplatz Peppers 
 


Ein paar Schritte weiter brachten die Tänzer von Dance Elements die Zuschauer mit ihren Choreografien zum Staunen.

KLARtext, Rosé und viele andere überzeugte mit handgemachter Musik und sorgten dafür, dass die provisorische Tanzfläche nur selten unbenutzt blieb.

Auf dem Schulplatz zeigten die Little Schcool Rocker und Esprii, wie gut sie ihre Instrumente beherrschen und begeisterten die Zuschauer. Dieser Begeisterungs sollten die nachfolgenden Bands in nichts nachstehen.
 
Lessinghaus 
 

Im Garten des Museums der Westlausitz unterhielt The Stolen Moments die neugierigen Besucher.

Und vor dem Lessinghaus kamen die Freunde der elektronischen Tanzmusik, dank Multistrom vs. ThreeLessOne & Matthias B&B Bastian auf ihre Kosten.

 
Altes Gericht 
 

Beim Verlassen des Gartens des Museums der Westlausitz in Richtung Bahndamm konnte man schon härtere Klänge vernehmen.

Die kamen in diesem Fall nicht von Mac KLARtext und den TOPAS, die auf dem Markt für reichlich Stimmung sorgten.

Hinter den ehrwürdigen Mauern des alten Gerichtes machte die Band Fein einen rockigen Anfang, welchem noch bis in die Nacht keine der nachfolgenden Bands nachstehen sollten. Auf der großen Bühne wurde gefetet was das Zeug hält. Against Time, ConFuse, Crayfox, Car Full Of Zeros, Loaded Dize und Noise Less heizten den Fans ordentlich ein, sodass der Regen nur bedingt ein Hinderniss darstellte.

Aber nicht nur die Jugend ließ sich von Hardrock, Ska und Rockpop begeistern, auch die ältere Generation wagte so manchen Blick in diese Richtung. Recht so!
 
Altertumsschänke 
 

Von Altertum konnte man wohl in der Altertumsschänke nicht gerade reden.

Zwar wurden dort Oldies gespielt, aber rockig und abwechslungsreich, dass keiner auf seinem Sitzplatz verharrte. Da wurde mitgetanzt soweit es die Tanzfläche hergab und natürlich lauthals mitgesungen.

Altertümlich waren wohl nur Speis und Trank, was den Gästen sehr mundete.

T.A.S. und Querbeet machten ihren Namen alle Ehre und man hofft auf ein diesjähriges Wiedersehn!

Der 21. Juni 2009, der Erfinder der Fête hätte sich gefreut diese Vielfalt zu sehen!
 
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