Mediendatenbank der Stadt Kamenz

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Imagetext - Lessingstadt Kamenz (kurz)

Lessingstadt Kamenz – Vielfalt aus Geschichte, Kunst, Kultur und Veranstaltungen vor den Toren von Dresden

Kamenz (aus dem Sorbischen „kleiner Ort am Stein“) ist bekannt als Geburtsort des großen Dichters und Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing, der hier 1729 das Licht der Welt erblickte.

1225 erstmals urkundlich erwähnt, verdankt die Stadt ihre Entwicklung und Bedeutung der Lage an der Via Regia und der Zugehörigkeit zum 1346 gegründeten Oberlausitzer Sechsstädtebund.

Wissenswertes dazu und vieles mehr kann im Lessing-Museum, dem Museum der Westlausitz und der stadtgeschichtlichen Ausstellung im Malzhaus in Erfahrung gebracht werden.

Die historische, klassizistische Innenstadt ist touristischer Anziehungspunkt mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten. Imposant daher kommt das rote Rathaus im Stil der italienischen Neorenaissance.  Die Hauptkirche St. Marien und die Klosterkirche St. Annen beherbergen u.a. wertvolle spätgotische Schnitzaltäre, sowie weitere sakrale Schätze . Sie sind eingebunden in die Kulturstraße Via Sacra und den Pilger- bzw. Jakobsweg.  Auch Parkanlagen und Gärten warten auf die Gäste. So wandern jährlich Tausende auf den Hutberg, wenn sich dieser im Mai zu einem Blütenmeer aus Rhododendren und Azaleen verwandelt. Zudem ist dieser bekannt für seine amphi-förmige (Hutberg-) Bühne, die bei Konzerten von Rock bis Klassik wahre Klanglawinen auslöst. Zahlreiche städtische Veranstaltungen im Jahresverlauf sind weitere Besuchermagneten. Sie sehen - Kamenz ist immer eine Reise oder einen Ausflug wert.

 

Kontakt/ Informationen:
 
Kamenz-Information
Schulplatz 5
01917 Kamenz
Tel.: 03578/379205
Fax: 03578/379291
Email: kamenzinformation@kamenz.de
Internet: www.kamenz.de/tourismus

 

Imagetext - Lessingstadt Kamenz (lang)

LESSINGSTADT KAMENZ

Kamenz - sorbisch „Kamjenc“ für „Ort am Stein“ - ist weit bekannt als Geburtsort des großen deutschen Dichters und Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Zwischen Bergland im Süden und Heide- und Teichlandschaft im Norden liegt die Stadt eingebettet in die reizvolle Landschaft der westlichen Oberlausitz, unweit der Landeshauptstadt Dresden.

1225 wird Kamenz erstmals in einer Urkunde des Bischofs von Meißen erwähnt. Die Lage an der „Via Regia“ – jene wichtige frühmittelalterliche West-Ost-Handelsverbindung – beeinflusste entscheidend die Entwicklung der Stadt und brachte Reichtum und Unabhängigkeit. Dazu trug auch die Zugehörigkeit zum 1346 gegründeten Oberlausitzer Sechsstädtebund bei. Mit den Städten Bautzen, Löbau, Zittau, Görlitz und Lauban (polnisch Luban) wurde damals ein Schutz- und Trutzbündnis geschaffen, das wirtschaftlich und kulturell zum Aufblühen beitrug.

Heute hat Kamenz rund 16.000 Einwohner. Zusammen mit den Ortsteilen Bernbruch, Deutschbaselitz, Jesau, Lückersdorf-Gelenau, Thonberg, Wiesa und Zschornau-Schiedel erstreckt sich die Stadt über ca. 53 Quadratkilometer.

Historische Altstadt
Der historische Altstadtkern versprüht mit seinen vielen kleinen Gassen einen besonderen Charme. Der denkmalpflegerische Wert besteht darin, dass trotz vier verheerender Stadtbrände der ursprüngliche Stadtgrundriss gewahrt blieb. Reste der Stadtbefestigung sind heute ebenfalls noch zu finden, z. B. der Rote Turm am südlichen Stadteingang. Imposant ist auch das Rathaus im Stile der italienischen Neorenaissance, das am Markplatz mit dem Andreasbrunnen einen Blickfang bildet. Fleischbänke, Malzhaus und Pichschuppen sind weitere Sehenswürdigkeiten.
 
Lessing – der große Sohn
 „Es eifre jeder seiner unbestochnen, von Vorurteilen freien Liebe nach!“ Die berühmte Ringparabel aus „Nathan der Weise“ ist wohl jedem bekannt. Im Lessing-Museum erfahren Sie alles Wichtige aus dem Leben und Wirken des 1729 geborenen Pfarrersjungen Gotthold Ephraim Lessing. Und auch zahlreiche Winkel der Stadt erzählen noch immer von seiner Kindheit in Kamenz. Auf der Zeitreise ins 18. Jahrhundert kann z. B. seine Geburtsstätte im Lessinggässchen, das Taufbecken in der Hauptkirche St. Marien oder die Klosterkirche St. Annen, an der sich die Ratslateinschule des fleißigen Schülers befand, besucht werden.
 
Sakrale Schätze
Überhaupt sind die Kamenzer Kirchen berühmt für ihre sakralen Schätze. Acht spätgotische Schnitzaltäre aus dem frühen 16. Jahrhundert bilden ein Ensemble, das seinesgleichen sucht. Im neu eingerichteten Sakralmuseum der Klosterkirche St. Annen, das übrigens mit dem Zisterzienserinnenkloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau eine Doppelstation an der „Via Sacra“ bildet, kann man sich davon in einer neuen Ausstellung überzeugen. Auch die Hauptkirche St. Marien ist sowohl von außen als auch von innen eine Besichtigung wert.
Entdecken, anfassen und ausprobieren sind hingegen die Maxime im Elementarium/Museum der Westlausitz. Die archäologischen, naturkundlichen und geologischen Präsentationen werden ergänzt durch die kulturhistorische Ausstellung zur Stadtgeschichte im Malzhaus.
 
Hutberg und andere botanische Kostbarkeiten
Der Kamenzer „Hutberg“ ist vielen ein Begriff. Jährlich im Mai/Juni pilgern Besucher zu tausenden auf den Hutberg – eine Parkanlage mit vielen wertvollen und seltenen Pflanzen und Gehölzen – um das Meer an blühenden Rhododendren und Azaleen zu bewundern. Mit dem Volkspark, dem Weiße-Garten und weiteren Grünanlagen bilden sie als Gartenkulturpfad das „grüne“ Image von Kamenz, welches als Erbe des Stadtgärtnermeisters Wilhelm Weiße überregional bedeutend ist.
 
Veranstaltungen
Der Hutberg ist auch unter Musikfans bekannt. Ob Pop, Rock oder Klassik – wahre Klanglawinen tönen jeden Sommer über die Ränge des naturnahen Amphitheaters mit bis zu 10.000 Plätzen. Veranstaltungen – ob Konzerte oder Stadtfeste – werden bei Kamenzern groß geschrieben. Als sehr gute Gastgeber präsentieren sie sich z. B. beim „Forstfest“ (jährlich in der Woche um den 24. August), den „Lessing-Tagen“ (alle zwei bzw. ungeraden Jahre zwischen 22. Januar und 15. Februar), dem „Lausitzer Blütenlauf“ (Anfang Mai), der „Lange Nacht der Kirchen und Museen“ (Anfang Mai), der „Fête de la Musique“ (21. Juni) oder dem Adventspectaculum.
 
Sorben
“Wutrobnje witajće k nam!” Die Sorben – die slawischen Ureinwohner der Lausitz – heißen Sie “Herzlich Willkommen” in ihrer Heimat. Kamenz bildet das westliche Tor zu dieser in Deutschland einzigartigen Volksminderheit, die einen außergewöhnlichen und vor allem lebendigen Kulturschatz aus Traditionen und Brauchtum bis heute bewahren konnte. Osterreiten und Verzieren der Ostereier, Maibaumwerfen, Fronleichnamsprozessionen, Vogelhochzeit und vieles mehr blieben über Jahrhunderte bis heute lebendig.

 

Kontakt/ Informationen:
 
Kamenz-Information
Schulplatz 5
01917 Kamenz
Tel.: 03578/379205
Fax: 03578/379291
Email: kamenzinformation@kamenz.de
Internet: www.kamenz.de/tourismus

Stadtansichten

Roter Turm & St. Marien Kirche

Roter Turm und Hauptkirche St. Marien
Blick auf den Roten Turm & St. Marien Kirche

Malzhaus & Pischschuppen

Blick auf das Malzhaus & den Pischschuppen

Fleischbänke

Arkadengang der Fleischbänke
Arkadengang der Fleischbänke

Kirche St. Marien

Hauptkirche St. Marien
Panoramablick auf die St. Marien Kirche

Stadtblick

Blick auf die Stadt aus dem Herrental

Gedenkstätte im Herrental

Gedenkstätte der Häftlinge des KZ-Außenlagers im Herrental

Schillerpromenade

Brunnen Schillerpromenade
Schillerpromenade mit Brunnen

Sakrale Schätze

Klosterkirche St. Annen

Sakralmuseum und Klosterkirche St. Annen
Klosterkirche St. Annen nebst Tourist-Information

Sakralmuseum

Sakralmuseum
Innenansicht der Klosterkirche St. Annen

Annenaltar

Annenaltar in der Klosterkirche St. Annen/ Sakralmuseum

Kirche St. Marien

Hauptkirche St. Marien
Eingang St. Marien Kirche

Lessing

Lessingbüste

Lessing-Büste
Büste Lessings

Gedenkstätte Lessing

Lessing-Gedenkstätte
Gedenkstätte zu Ehren Lessings am ehemaligen Geburtshaus

Lessingmuseum

Lessing-Museum
Ausstellung im Lessingmuseum

Lessinghaus

Lessing-Museum
Büste Lessings nebst Lessinghaus

Botanische Kostbarkeiten

Hutbergblick

Hutbergblick
Blick vom Hutberg auf die Kirche St. Marien

Blütenpracht

Rhododendronsträucher auf dem Hutberg

Blütenpracht

Rhododendronblüte

Natur erkunden

Gartenfee

Feste & Veranstaltungen

Hutbergbühne

Hutbergbühne
Konzert auf der Hutbergbühne

Rummel zum Forstfest

Impression vom alljährlichen Forstfest

Fête de la MUSIQUE

Fete de la musique am 21.Juni

Sorbisches Osterreiten

Osterreiter
Osterreiten der Sorben

Märchenhaftes Advents-Spectaculum

Märchenlesen beim Advents-Spectaculum

Lessingtage/ -akzente

©Anne Hasselbach

Lausitzer Blütenlauf

Startschuss zum Blütenlauf mit Maskottchen Kami