
"... der Turm von St. Marien schaut weit ins Land hinaus" so
das Volkslied der Kamenzer. Und vom Aussichtsbalkon der
spätgotischen Hallenkirche schauen Sie weit ins Land
hinein!
Im Schatten des mächtigen und die Stadtsilhouette beherrschenden
Bauwerkes wirkt die Katechismuskirche beinahe
winzig. Die ehemalige Wehrkirche diente früher sowohl weltlichen
als auch geistigen Sicherheitsbedürfnissen und gibt
heute Raum für "Konzerte im Kerzenschein", Führungen sowie
Spekulationen über eine verborgende Gruft.
Auch die Klosterkirche St. Annen barg so manches Geheimnis:
Ein sagenumwobener Bewohner des alten Klosters - der in Alchemie
bewanderte "kluge Mönch" - sorgte für teuflische Gerüchte
unter den Kamenzer Bürgern. Und es soll ein Geheimgang
zwischen der Kirche und der Stadtmauer existiert haben.
Noch immer beherbergt St. Annen wertvollste spätgotische
Schnitzaltäre aus dem frühen 16. Jahrhundert. Insgesamt finden
Sie in den Kirchen der Stadt derer sogar acht - Ein einzigartiges
Ensemble!
Ganz nebenbei bemerkt: Die St.-Just-Kirche ist namentlich an
"Jodokus", den Heiligen der Pilger gelehnt, und verdankt ihr
Entstehen dem Jakobsweg, der ursprünglich durchgängig bis
ins spanische Santiago de Compostela reichte. Heute ziehen
dem Muschelzeichen folgend jährlich wieder hunderte Pilger
durch die Stadt.
das Volkslied der Kamenzer. Und vom Aussichtsbalkon der
spätgotischen Hallenkirche schauen Sie weit ins Land
hinein!
Im Schatten des mächtigen und die Stadtsilhouette beherrschenden
Bauwerkes wirkt die Katechismuskirche beinahe
winzig. Die ehemalige Wehrkirche diente früher sowohl weltlichen
als auch geistigen Sicherheitsbedürfnissen und gibt
heute Raum für "Konzerte im Kerzenschein", Führungen sowie
Spekulationen über eine verborgende Gruft.
Auch die Klosterkirche St. Annen barg so manches Geheimnis:
Ein sagenumwobener Bewohner des alten Klosters - der in Alchemie
bewanderte "kluge Mönch" - sorgte für teuflische Gerüchte
unter den Kamenzer Bürgern. Und es soll ein Geheimgang
zwischen der Kirche und der Stadtmauer existiert haben.
Noch immer beherbergt St. Annen wertvollste spätgotische
Schnitzaltäre aus dem frühen 16. Jahrhundert. Insgesamt finden
Sie in den Kirchen der Stadt derer sogar acht - Ein einzigartiges
Ensemble!
Ganz nebenbei bemerkt: Die St.-Just-Kirche ist namentlich an
"Jodokus", den Heiligen der Pilger gelehnt, und verdankt ihr
Entstehen dem Jakobsweg, der ursprünglich durchgängig bis
ins spanische Santiago de Compostela reichte. Heute ziehen
dem Muschelzeichen folgend jährlich wieder hunderte Pilger
durch die Stadt.

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