Korrespondenzen
Über die Internet-Seiten unseres Fördervereins haben wir national und international Aufmerksamkeit erreicht, wie
eine Auswahl der Korrespondenzen belegt. 

Anfang August 2008 erhielten wir einen Brief von Herrn Michel Caron aus Lyon, Frankreich. Der Sohn des, im KZ-Außenlager Kamenz-Herrental, ermordeten Häftlings Michel Caron bat um Mitgliedschaft in unserem Verein. Aus diesem Briefwechsel und bei mehreren Besuchen in Kamenz entwickelte sich eine herzliche Freundschaft.

Herr Marcel Saey wandte sich im Namen seines Vaters, Herr Alphonsius Saey aus Belgien, im Mai 2009 an uns. Er informierte uns, dass sein Vater, Überlebender des KZ-Außenlagers Kamenz-Herrental den Wunsch habe, mit seiner Familie Kamenz zu besuchen. Auch Familie Saey besuchte mehrmals Kamenz, woraus sich ebenfalls freundschaftliche Beziehungen entwickelten.

Im September 2009 übermittelte uns das Steinbruchmuseum Häslich eine e-mail von Herrn Rinus Bogers aus den Niederlanden. Er bat uns um Auskünfte über seinen inzwischen verstorbenen Vater Hendrikus Bogers, der Häftling im KZ-Außenlager Kamenz-Herrental gewesen war.

Herr Bruno Grunert aus Lüneburg meldete sich telefonisch im November 2009 und bat um Aufnahme in den Förderverein. Er hatte seine Jugend in Kamenz verlebt. Als Schuljunge war er Augenzeuge der Misshandlung von KZ-Häftlingen durch die SS-Wachmannschaft.     

Anfang April 2010 wandten sich der Oberbürgermeister der Stadt Kamenz, Herr Roland Dantz, und der Vorsitzende des Fördervereins "Gedenkstätte KZ-Außenlager Kamenz-Herrental" e.V., Herr Wolfgang Teichert, mit der Vorankündigung und der Einladung zur Übergabe der neu gestalteten Gedenkstätte im Herrental an die Öffentlichkeit, an nationale und internationale Institutionen, Parteien und Verbände sowie Persönlichkeiten. 

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