Sicherheitsmaßnahmen im Festgelände Forst angepasst
Vorfall auf dem Festplatz im Spittelforst – Sicherheitsmaßnahmen umgehend angepasst
In der vergangenen Nacht kam es im Bereich des Festplatzes im Spittelforst zu einem sehr bedauerlichen Vorfall. Bei einer Auseinandersetzung wurden nach derzeitigen Erkenntnissen mehrere Schausteller tätlich angegriffen und körperlich verletzt.
Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Zu den genauen Abläufen und Ursachen können daher aktuell noch keine abschließenden Angaben gemacht werden.
Der zuständige Mitarbeiter des Ordnungsamtes informierte den Kamenzer Oberbürgermeister gegen Mitternacht über das Geschehen. Unmittelbar darauf wurde der Festplatz aufgesucht, um die Situation vor Ort zu beruhigen und zwischen den beteiligten Schaustellern und Mitarbeitern des nachbeauftragten Sicherheitsunternehmens zu vermitteln. Polizei und Rettungsdienst waren bereits vor Ort und kümmerten sich um die weiteren Maßnahmen.
Als unmittelbare Konsequenz wurde noch in der Nacht entschieden, die Sicherheitsmaßnahmen zu ändern und entsprechend anzupassen.
Die Situation konnte anschließend soweit beruhigt werden, dass den Schaustellern zugesichert wurde, ab dem heutigen Tag neues Sicherheitspersonal für den Festplatz einzusetzen. Ziel ist es, die Sicherheit aller Beteiligten sowie einen geordneten Ablauf der beiden verbleibenden Festplatztage zu gewährleisten. Hierzu werden sich die Verantwortlichen der Stadtverwaltung im Laufe des Vormittags verständigen und das weitere Vorgehen mit dem Ordnungsamt abstimmen. Nach derzeitiger Planung soll die Platzsicherheit durch Mitarbeiter des ortsansässigen Unternehmens sowie durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes sichergestellt werden.
Unabhängig von den vor Ort getroffenen Maßnahmen hat die Polizei in der vergangenen Nacht die Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen.
Weitere Informationen können zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht mitgeteilt werden. Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, wird über den weiteren Sachstand informiert.
Die Oberbürgermeister und die Stadtverwaltung bedauern diesen Vorfall außerordentlich und werden auch in Zukunft gegenüber jeglicher Gewalt mit Null-Toleranz vorgehen.
Nach jetzigem Wissen der Stadtverwaltung befinden sich keine Geschädigten mehr in stationärer Behandlung im Kamenzer Krankenhaus.
Update 26.08.2026/11.11 Uhr

