Museen, Ausstellungen und Sammlungen

Erstaunlich umfangreich und vielfältig ist die Kamenzer Museumslandschaft für eine Stadt dieser Größe. Das Angebot reicht vom Literaturmuseum über das Sakralmuseum bis hin zum Landschaftsmuseum und zum Stadtarchiv. Alle diese Einrichtungen bewahren nicht nur Vergangenes, sondern sie tragen zum Verstehen des Heute bei.

Einen Überblick über die Kamenzer Museen finden Sie auch in unserem Museumsflyer.


Aktuelle Corona-bedingte Beschränkungen

Liebe Gäste,

aufgrund der Covid-19-Pandemie ist die Öffnung der Museen derzeit leider untersagt. Kurzfristige Änderungen der Einschränkungen sind möglich.
 
Weitere Informationen gibt es unter:


(Keine Verantwortung für Aktualität und Vollständigkeit der Informationen auf den verlinkten Seiten!)

 
Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns bereits auf Ihren späteren Besuch.

Lessing-Museum

Adresse: Lessingplatz 1-3, 01917 Kamenz

Telefon:
03578 / 379-111

Fax: 03578 / 379-119

E-Mail: kontakt@lessingmuseum.de

Internet: www.lessingmuseum.de

Details

Das 1931 gegründete Literaturmuseum präsentiert seit 2011 eine neue Dauerausstellung in Lessings Geburtsstadt. Sie widmet sich dem bewegten Leben und dem vielschichtigen Werk des Aufklärers und Dichters anhand zahlreicher Erstausgaben, Stiche und Kleinplastiken. Schreibtischinstallationen schaffen einen emotionalen Zugang zu seiner jeweiligen Lebenssituation. Hier erfährt man, warum Lessing für die deutsche Aufklärung und das Theater nicht wegzudenken ist. Breiten Raum nehmen ausgewählte Dramen, theoretische Schriften und "Nathan der Weise" ein. Die Besucher begegnen Lessings Freunden und Kontrahenten. Wer danach sucht, was der couragierte Wahrheitssucher unserer Zeit noch zu sagen hat, der wird ebenfalls fündig.

Gegenüber des Museums befindet sich das Röhrmeisterhaus. Zu Lessings Lebzeiten befand sich hier ein Holzhof, wo sämtliches Bau- und Brennholz gelagert wurde. Der Röhrmeister, welcher für die Wasserleitungen in der Stadt verantwortlich war, hatte hier seine Wohnung. Heute beherbergt es einen Veranstaltungs- und Büroraum.

Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption

Ansicht von vier kleinen Gemälden / Drucken in der Ausstellung "Sieben Jahre Krieg - Lessing von 1756 bis 1763. Bilder von Lessing und weiteren historischen Persönlichkeiten. Beispiel für die Ausstellungsexponate der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption

Adresse: Lessingplatz 1, 01917 Kamenz

Telefon:
03578 / 379-115 oder -116

Fax: 03578 / 379-118

E-Mail: info@lessingrezeption-kamenz.de

Internet: www.lessingrezeption-kamenz.de

Details

Die Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption ist ein in Lessings Geburtsstadt Kamenz angesiedeltes Projekt, das in seiner jetzigen Struktur seit dem 01. April 2006 existiert. Ziel der Einrichtung ist es, Lessings Ideenwelt und darüber hinaus den geistigen Gehalt der Aufklärungsepoche impulsgebend mit den aktuellen Fragen geistiger und kultureller Entwicklungen in der Bundesrepublik zu verbinden und öffentlichkeits-wirksam im Bewusstsein zu halten. Dazu werden verschiedene Veranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen entwickelt und realisiert. Die Einrichtung arbeitet fachübergreifend mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen. Basis der Projektarbeit ist die Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

 

  • Postanschrift: PF 1208, 01912 Kamenz

 

Sakralmuseum St. Annen

Adresse: Schulplatz 5, 01917 Kamenz

Telefon: 03578 / 379-205

Führungen: 03578 / 379-111

E-Mail: kontakt@sakralmuseumkamenz.de

Internet: www.sakralmuseumkamenz.de

Details

St. Annen ist etwas Besonderes - Sakralmuseum und geweihte Kirche in einem. Hier ist Kunst von europäischem Rang in ihren regionalen Verwurzelungen und ihren lebendigen religiösen Bezügen zu erleben. Präsentiert wird neben anderen sakralen Kunstschätzen ein im weiten Umkreis einmaliges Ensemble von fünf spätgotischen Schnitzaltären, dessen grandiose Inszenierung im Einklang mit dem beeindruckenden Kirchenraum einen unvergesslichen Zauber entfaltet.


Erbaut wurde die Klosterkirche 1493-1512. Sie gehörte zunächst zum Kamenzer Franziskanerobservanten- Kloster. Nach der Reformation wurde St. Annen bis 1926 für den Gottesdienst der evangelischen Sorben genutzt. Die museale Ausstellung ist seit Sommer 2011 zu sehen.

 


Museum der Westlausitz: Elementarium

Adresse: Pulsnitzer Straße 16, 01917 Kamenz

Telefon:
03578 / 788 310

Fax: 03578 / 379 3271

E-Mail: elementarium@museum-westlausitz.de

Internet: www.museum-westlausitz.de

Details

Auf einer Expedition durch sieben faszinierende Themenwelten können Sie sich im Elementarium auf die Spur der bedeutendsten Landschaftsgestalter der Erde begeben - Mensch und Natur. Reisen Sie durch die Zeit - auf dem Erdbebenbsimulator, im geologischen Baumarkt, beim Waldkonzert der Vögel, bei rätselhaften Grabungsfunden, lauschen Sie Geschichten vom alten Kamenz, entdecken Sie Neues in faszinierenden Sonderausstellungen oder in spannenden Führungen und museumspädagogischen Programmen.

Das familienfreundliche und behindertengerechte Elementarium bietet Ihnen rund um das historische Ambiente des Ponickauhauses und des Malzhauses noch mehr! Entspannen Sie im Wintergarten-Café, erkunden Sie den Botanischen Garten oder folgen Sie Ihrer Neugierde in den Museums-Shop und in die Fachbibliothek.

  • Zugang zum Stadtgeschichtlichen Museum
  • gemeinsamer Eintritt für beide Museen

Museum d. Westlausitz: Sammelsurium

Vier hohe Regale mit Sammlungsobjekten des Museums der Westlausitz. Töpfe, Becher, Kisten, ein kleines Geweih und eine Art halber schwarzer Schild befinden sich darin. Beispiel für den Magazinbestand im Sammelsurium in Kamenz.

Adresse: Macherstraße 140, 01917 Kamenz

Telefon:
03578 / 787 941 0

Fax: 03578 / 787 941 37

E-Mail: sammelsurium@museum-westlausitz.de

Internet: www.museum-westlausitz.de

Details

Das Sammelsurium ist das sehenswerte Schaudepot des Museums der Westlausitz. Wer sich fragt, wie Ausstellungen entstehen, woher Tierpräparate eigentlich kommen und wie die Wissenschaftler im Hintergrund arbeiten, der wird hier fündig! Mehr als 30.000 beeindruckende Sammlungsobjekte aus den Bereichen Archäologie, Zoologie, Botanik, Geologie und Kulturgeschichte werden für die Forschung in rollenden Magazinschränken bereitgehalten und konservatorisch betreut.

Hier findet ein wichtiger Teil der Museumsarbeit statt. Denn hinter den Kulissen haben Labore, Archäologen und die zoologische Abteilung mit Präparationswerkstatt ihren Platz und geben Aufschluss über jede Menge Wissenswertes zu herrlichen Kristallen, seltenen Fossilien und heimischen Tieren und Pflanzen. In Sonderausstellungen werden ausgewählte Exemplare präsentiert.

Stadtgeschichte im Malzhaus

Adresse: Pulsnitzer Straße 16, 01917 Kamenz

Zugang über das Museum der Westlausitz

Telefon: 03578 / 379-157

E-Mail: kontakt@stadtgeschichtekamenz.de

Internet: www.stadtgeschichtekamenz.de

Details

Die Stadtgeschichte, die zu den Städtischen Sammlungen gehört, hat im Malzhaus, dem ältesten Profanbau der Stadt, ihr Domizil.

Der Zugang zum Malzhaus erfolgt über das Museum der Westlausitz/ Elementarium. Beide Häuser sind durch eine gläserne Brücke und zentrale Besucherbetreuung verbunden.

Die Ausstellungsfläche im 1. Obergeschoss widmet sich der Stadtgeschichte von den Anfängen bis in das 18. Jahrhundert hinein. Im Mittelpunkt steht insbesondere das historische Stadtbild. Der Ausstellungsbereich im Erdgeschoss des Malzhauses legt den inhaltlichen Schwerpunkt auf das 19. Jahrhundert und die Industrialisierung von Kamenz.

Der Besucher erfährt aber auch so manch Interessantes über die Anlagen auf dem Hutberg, über die vielen Stadtbrände und natürlich über das Kamenzer Forstfest. Die Sammlung zur Stadtgeschichte umfasst weit über 12.000 Objekte unterschiedlicher Gebiete.

  • Zugang über Museum der Westlausitz
  • gemeinsamer Eintritt beider Museen

Stadtarchiv Kamenz

Kartenausschnitt aus Schenks Landkarte der Oberlausitz, die das Stadtarchiv Kamenz erworben hat. Im Mittelpunkt ist Kamenz verzeichnet, in alter Schreibweise Camenz mit C. Weitere Orte drumherum. Beispiel für historischen Bestand im Kamenzer Stadtarchiv.

Adresse: Rathaus, Markt 1, 01917 Kamenz

Telefon:
03578 / 379-280

Fax: 03578 / 379-119

E-Mail: kontakt@stadtarchivkamenz.de

Internet: www.stadtarchivkamenz.de

Details

Erstmals erwähnt wurde das Kamenzer Ratsarchiv im 17. Jahrhundert. Obwohl Kamenz wiederholt von verheerenden Stadtbränden heimgesucht wurde, gelang es, das Ratsarchiv weitestgehend über die Jahrhunderte hinweg zu bewahren, so dass heutige Forschungen auf einer breiten Quellenbasis beruhen können. Das Stadtarchiv Kamenz ist nicht nur Verwalter des Schriftguts der städtischen Verwaltung, sondern spiegelt zugleich das gesamte öffentliche Leben der Stadt Kamenz wider.

Neben einer Vielzahl anderer Aufgaben stellt das Stadtarchiv einerseits der Stadtverwaltung Unterlagen und Auskünfte zur Verfügung und bedient andererseits die Forschungsvorhaben der historisch als auch anderweitig interessierten Öffentlichkeit. Zum Bestand des Stadtarchivs gehört darüber hinaus ein umfangreicher Bibliotheksbestand, der auf die 1666 eingerichtete Stadtbibliothek zurück geht, dabei aber auch weitaus ältere Bestände umfasst. Das Stadtarchiv entfaltet eine umfangreiche Sammeltätigkeit.

Hydraulischer Widder

Ansicht der historischen Wasserpumpanlage Hydraulischer Widder. Verschiedene schwarze Anlagenteile, Rohre und Ventile sind miteinander verbunden in einem grau-weißen Raum. Beispielansicht für das Denkmal Hydraulischer Widder in Kamenz.

Adresse: am Lückersdorfer Weg, 01917 Kamenz

Ansprechpartner Herr Käppler, ewag Kamenz

Telefon: 03578 / 377 360

E-Mail: alexander.kaeppler@ewagkamenz.de

Internet: www.kamenzer-geschichtsverein.de

Details

Erstmals erwähnt wurde ein hydraulischer Widder im Jahre 1797. Es handelt sich dabei um eine wassergetriebene Pumpe, welche lediglich durch Druck durchströmenden Wassers betrieben wird. In Kamenz entstand durch den Ausbau des Kasernengeländes und die fortschreitende Industrialisierung um 1900 ein erhöhter Bedarf an Trinkwasser. In diesem Zusammenhang wurden neue Quellgebiete zwischen den Ortschaften Lückersdorf und Gelenau erschlossen. Um einen Teil des Wassers in den Hochbehälter am Osthang des Hutberges zu transportieren, wurde 1905 eine dreifach kombinierte Mitteldruckheureka-Widderanlage Nr. 6 der Firma Merkel jun. aus Dresden errichtet. Bei 540-600m³ Wasserzufluss pumte diese Anlage bis zum Jahr 1929 ca. 115m³ pro Tag zum Hochbehälter (also ca. 20%) ohne zusätzliche Fremdenergie und nur mit der Kraft des Wassers.

1979 wurde die Anlage zum Denkmal erklärt. Durch tatkräftige Unterstützung des Kamenzer Geschichtsvereins e.V. und in Zusammenarbeit mit der ewag kamenz sowie der Stadt Kamenz wurden Hilfsmaßnahmen gegen den Verfall der Anlage ergriffen. Seit 2005, pünktlich zum 100. Jahrestag der Anlage, ist das Pumpwerk in voller Funktionstüchtigkeit zu bestaunen. Im Zuge der Veröffentlichung des Büchleins Wanderweg Wasser in 2016 fungiert der Hydraulische Widder nunmehr auch als "Station 7" auf dieser Themenroute.

  • Adresse/ Wegbeschreibung:
    - am Lückersdorfer Weg, Kamenz
    - gegenüber der Roten Mühle (Hausnummer 3)
    - an der Gemarkungsgrenze zu Lückersdorf

 

  • Öffnungszeiten:
    - Tag des Wassers am 22. März
    - Tag des offenen Denkmals
    - oder nach Vorabsprache

Historisches Tankstellenmuseum

Außenansicht der historischen Schell-Tankstelle in Kamenz. Ein gelbes Gebäude mit der Aufschrift Schell und zwei rot-gelben Tankzapfsäulen im Mittelpunkt. Beispiel für das Tankstellenmuseum in Kamenz.

Adresse: Breite Straße 2, 01917 Kamenz

Zugang nach telefonischer Vereinbarung

Telefon: 03578 / 340 10

E-Mail: info@tankstellenmuseum.de

Internet: www.tankstellenmuseum.de

Details

Die Genehmigung zur Errichtung der ersten Kamenzer Tankstelle erhielt Richard Feuchtemeyer im Jahr 1925. Während zu Beginn lediglich eine Stellin-Tanksäule am Straßenrand stand, wurde die Tankstelle im Laufe der Jahre vergößert. Über ein halbes Jahrhundert war die Anlage im Betrieb und bis zur Schließung im Jahre 1982 unter verschiedenen Firmierungen in Kamenz im Einsatz.

Ab Frühjahr 1999 wurde das bis dahin nahezu verfallene Tankstellengebäude restauriert. Das anfangs kleine Arsenal von Tank-Equipment bildete den Grundstein für die heute einmalige und umfangreiche Sammlung historischer Zapfsäulen und Ölkabinette, welche zu einer einzigartigen Reise in die 20er und 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts einlädt und einen Einblick in die Tankstellengeschichte von 1888 bis 1945 gibt.


Steinbruchmuseum mit Schauanlage

Beispiel eines Exponats im Granitmuseum / Schauanlage in Häslich bei Kamenz. Ein Miniaturmodell in einer Glasvitrine zeigt den Aufbau des Steinbruchbetriebes am Kesselbruch. Der Querschnitt zeigt, wie weit der Steinbruch die Erde hinunterreicht..

Adresse: Dorfstraße 18, 01920 Haselbachtal

Zugang auf Anfrage, nach Voranmeldung

Telefon: 03578 / 730 586

E-Mail: info@steinbruchmuseum.de

Internet: www.steinbruchmuseum.de

Details

Die Granitindustrie ist in der westlichen Oberlausitz beheimatet. Eine Schauanlage mit Museum über ihre Geschichte sowie ein Lehrpfad sind in Häslich bei Kamenz in einem ehemaligen Steinbruchbetrieb entstanden. In der Schauanlage wird dem Besucher die Technik zur Förderung, Bearbeitung und Verladung des Gesteins gezeigt.

Im Museum können bspw. Werkzeuge und Kleingeräte, Schriftstücke, Fotos, Gemälde und Zeichnungen besichtigt werden. Der 1100 m langer Lehrpfad führt um den Kesselbruch herum. Lehrtafeln geben Auskunft über den geologischen Aufbau des Bruches und über die typische Fauna und Flora.

  • Besucheradresse:
    Steinbruch Prelle, Dorfstraße 18,
    01920 Haselbachtal, OT Häslich

Museen im Dresdner Heidebogen

Ansichten des Flyers vom Museumsverbund Dresdner Heidebogen als Beispiel für das gemeinsame Projekt und 18 Museen in der Region. Aufschrift Schauen - Staunen - Erleben. Kleine Museen, große Schätze, wertvolles Wissen.

Museumsverbund Dresdner Heidebogen

Ziel:
Präsentation, Vernetzung und Dialog

20 regionaler Museen in der Dresdner Heide

Telefon: 035795 / 285 922

Internet: www.heidebogen.eu

Details

Entdecken Sie die großen und kleinen Museen der Region Dresdner Heide! Unter dem Motto "Kleine Museen - Grosse Schätze - Wertvolles Wissen" und dem Dach des Dresdner Heidebogen e.V. präsentieren sich Ihnen gemeinsam 20 einzigartige Museen und außergewöhnliche Sammlungen.

Hier sehen Besucher:

  • traditionelles Leben und Handwerk
  • Spuren großer Persönlichkeiten
  • ein Stück Militär-, Flug- und DDR-Geschichte
  • sakrale Schätze entlang der VIA Regia
  • Sterne und Steine, die vom Himmel fallen


und vieles mehr! Von Zabeltitz bis Moritzburg und von Königsbrück bis nach Zeißholz - freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Museumslandschaft.

Museen in Sachsen

Postkarte Sachsens Museen entdecken mit der Aufschrift Stoff für die Schule und das Leben - auf einen Klick. 15 kleine Abbildungen unterschiedlicher Museen mit Besuchern, Exponaten und Gebäuden als Beispiel für Museumseinrichtungen in Sachsen.
Details

Museen entdecken

Über 500 Museen beherbergt die Sächsische Museumslandschaft und bietet Besuchern auch an regnerischen Tagen einzigartige Erlebnisse. Neben Dauer- und Sonderausstellungen locken regelmäßig Veranstaltungen, wie Märkte, Museumsnächte, Lesungen, Vorträge, Filmvorstellungen und Musikevents.

 

Museen digital

Zahlreiche Museumseinrichtungen können heute digital besucht und Exponate direkt von zu Hause aus bestaunt werden. Das Portal bietet Einblick in Sammlungsbestände und Informationen zu Ausstellungsobjekten. Das macht Lust auf mehr!



Museumswesen & Museumsbund

Erfahren Sie mehr zur Museumsarbeit in Sachsen und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen.


Ausstellungen und Events

Aktuelle Sonderausstellungen und Museums-Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Online-Veranstaltungskalender.


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